Elternbrief 20.10.2020 Pandemiestufe 3 / roter bereich

 

Liebe Eltern,

 

 

 

nach Mitteilung des Staatlichen Gesundheitsamtes Landsberg am Lech wurde die 7-Tage-Inzidenz von 50 überschritten. Der Landkreis befindet sich daher in Stufe 3. Gemäß Rahmen-Hygieneplan Corona müssen deshalb Kinder mit Erkältungssymptomen zu Hause bleiben bzw. dürfen die Einrichtung nur dann besuchen, wenn ein negativer PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorliegt. Wir bitten Sie, diese Vorgaben zu beachten.

 

 

 

Eine Reduktion der Gruppengrößen ist momentan noch nicht generell notwendig. Nur wenn ein erhöhtes Infektionsgeschehen in einzelnen Einrichtungen vorliegt, sind diese Maßnahmen nach Vorgabe des Gesundheitsamtes erforderlich. In diesen Fällen wird die jeweilige Einrichtung direkt (in Rücksprache mit dem Amt für Jugend und Familie) kontaktiert und die weitere Vorgehensweise besprochen.

 

 

 

Ab morgen gilt eine verkürzte Betreuungszeit in allen unseren Gruppen.

 

MO – DO von 7.30 Uhr – 15.30 Uhr

 

            FR von 7.30 Uhr – 14.30 Uhr

 

 

 

Alle Frühdienste finden in den jeweiligen Gruppen statt. Wir dürfen in den Randzeiten nicht mehr zwei Gruppen zusammen legen.

 

Auch die Nachmittagszeit muss jede Gruppe separat anbieten.

 

 

 

Sie helfen uns, wenn Sie Ihr Kind früher abholen. Sprechen Sie bitte mit der Gruppenleitung. In der Raupengruppe und der Marienkäfergruppe

 

haben wir die größten Schwierigkeiten, alle Zeiten abzudecken. Leider erhalten Sie keine Reduzierung des Beitrags, wenn Sie Ihr Kind früher abholen.

 

Es wäre halt einfach nett, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.

 

 

 

Bitte bereiten Sie sich auch schon darauf vor, dass es sein kann dass wir weitere Einschränkungen vornehmen müssen.

 

Diese könnten sein:

 

  1. Reduzierung der Gruppengröße – ein*e Erzieher*in darf acht Kinder in der Kleingruppe betreuen.

  2. Wochenweise Wechsel für jeweils die Hälfte der Kinder

  3. Eine weitere Verkürzung der Betreuungszeit

  4. Wir bieten eine Notbetreuung für einzelne Kinder an ( hier teilt uns dann das Gesundheitsamt mit, wer in die Notbetreuung darf )

  5. Teilschließung – einzelne Gruppen werden geschlossen

  6. Schließung der gesamten Einrichtung

 

Ich möchte Ihnen mit der Aufzählung keine Angst machen, sondern Sie darüber informieren, was möglich sein könnte. So können Sie sich besser vorbereiten und mit Ihren Arbeitgebern schon einmal ins Gespräch kommen.

 

 

 

Noch diese Woche treffe ich mich mit der stellvertretenden Leitung und 2 Vertretern des Elternbeirats, um ein eventuell notwendiges Vorgehen zu besprechen.

 

 

 

Ich hoffe sehr, dass ich mich bald auch wieder mit besseren Nachrichten bei Ihnen melden kann.

 

 

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Beatrix Reindl / Einrichtungsleitung

 

Elternbrief / Information zu Betreuung ab 19. Oktober 2020

 

Liebe Eltern,

 

 

 

gerade erreicht mich die Frage nach einem Anspruch auf Notbetreuung.

 

 

 

Das Bayerische Staatsministerium ist nicht mehr zuständig, die Anträge vom Frühsommer haben keine Gültigkeit mehr.

 

 

 

Entscheidungsträger ist das Gesundheitsamt und die Aufsichtsbehörde. Ich habe heute Vormittag folgende Information erhalten:

 

 

 

  • Eine Reduktion der Gruppen erfolgt aktuell nicht. Sollte eine Reduktion der Gruppen durch das örtliche Gesundheitsamt erfolgen wird hierzu eine separate Mitteilung erfolgen.

     

     

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

gestern Nachmittag haben wir die Information von der Aufsichtsbehörde erhalten, dass ab nächster Woche die Stufe 2 / gelbe Phase für die Kindertagesstätten in unserem Landkreis festgelegt wurde.

 

Auch der neue Hygieneschutzplan wurde Freitag Nachmittag an uns heraus gegeben. Ich habe dann gestern Abend mit der Leiterin der Aufsichtsbehörde telefoniert, die für die Leitungen noch lange erreichbar war. Wir haben die Regeln für unser Haus besprochen.

 

In der Stufe 2 dürfen alle Kinder in die Kindertagestätte kommen, das ist die gute Nachricht und freut mich sehr.

 

Die Kinder der Bienengruppe bleiben in der Bahnhofstraße. Hier gibt es keine Änderungen, bis auf die Bitte, dass die Erwachsenen dauerhaft einen Nasen-Mundschutz tragen müssen, dies gilt auch für das Personal. Für das Personal gilt: Insbesondere dann wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

 

 

 

An der Ludwigshöhe gehen die Kinder am Montag schon ab 7.30 Uhr in ihre Gruppen. Wir werden künftig mehrere Frühdienste einteilen, damit die Kontakte untereinander reduziert werden.

 

Sie erhalten am Montag (Mittag/Nachmittag) die Information, wo der Frühdienst für ihr Kind stattfindet und welchen Eingang sie dann nutzen .

 

Die Kinder werden gruppenweise betreut und es darf nicht mehr gruppenübergreifend gearbeitet werden. Auch beim Mittagessen dürfen die Kinder nicht mehr mit Kindern aus anderen Gruppen zusammen essen.

 

Da wir in der Eingewöhnungszeit sind und einige Eltern uns in der Elternbefragung angegeben haben, dass sie es wichtig finden, dass die Kinder in ihren Gruppen bleiben dürfen, werden wir dies auch genau so umsetzen. Es ist den neuen Kindern nicht zumutbar, jetzt anderen Gruppen ( nach Dauer der täglichen Betreuungszeit ) eingeteilt zu werden. Ich war letzten Donnerstag in einer Leitungskonferenz mit vielen anderen Leitungen aus dem Landkreis und unserer Fachberatung und die meisten Kitas im Landkreis möchten nach diesem Konzept vorgehen.

 

Geschwisterkinder sollen gemeinsam in einer Gruppe betreut werden. Wir besprechen uns am Montag, welches Kind in welcher Gruppe eingeteilt wird. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier nicht alle Wünsche nach einer „Lieblingserzieherin“ umsetzen können. Wir müssen für ausgeglichene Gruppengrößen sorgen.

 

Geschwisterkinder in der Krippe bleiben auch in der Krippe. Die Erfahrungen im Frühsommer haben gezeigt, dass es nicht zumutbar ist ein älteres Kind in der Krippe zu betreuen.

 

Damit wir Kontakte in der Betreuungszeit begrenzen, werden wir eine Gruppe im Turnraum unterbringen und eine zweite Gruppe wird in die Essensräume umziehen.

 

Dies bringt auch ein bisschen Luft in die Garderobensituation. Montag Nachmittag werden wir anstatt der Dienstbesprechung umräumen.

 

 

 

Wir müssen nun auch ständig abfragen, ob ihr Kind und sie sich wohl fühlen und keine Covid – Anzeichen haben. Dies ist eine weitere Anweisung.

 

Die Kinder dürfen in Stufe 2 auch weiterhin mit leichtem Schnupfen oder leichtem Husten in die Kindertagesstätte. Sobald Fieber oder ein sichtlich schlechter Allgemeinzustand zu beobachten ist, rufen wir sie an und sie müssen ihr Kind umgehend abholen.

 

 

 

Sie merken, dass sich in der Stufe 2 gar nicht so viel ändert und das ist wirklich schön für die Kinder.

 

Es stellt uns aber auch vor eine große Herausforderung in der Personalplanung. Mehrere Frühdienstgruppen und ebenfalls mehrere Nachmittagsgruppen bedeuten auch mehr Personalstunden.

 

Leider wurden nicht mehr Stunden vom Sozialministerium genehmigt. Wir haben einige Teilzeitkräfte, die auch nicht am Nachmittag eingeteilt werden können, da sie selbst noch kleine Kinder haben.

 

Normalerweise helfen wir uns gegenseitig aus, doch wir müssen ja möglichst wenig Kontakte vorweisen, damit in einem Covid Fall nicht gleich die ganze Einrichtung geschlossen werden muss.

 

Es wird so kommen, dass wir die Betreuungszeit Tage- oder wochenweise verkürzen müssen oder Gruppen auch mal an einzelnen Tagen oder für eine Woche ganz schließen müssen. Das geschieht dann, wenn das Personal krank wird. Es haben schon einige Kitas im Landkreis Teilschließungen vornehmen müssen. Bei uns war das noch nicht der Fall.

 

Eine Teilschließung oder Schließung wird nicht von mir als Leitung fest gelegt. Wenn es Probleme bei der Betreuung geben wird, dann rufe ich bei der Aufsichtsbehörde an und diese entscheidet dann, wie weiter zu verfahren ist. In einem solchen Fall informieren wir sie umgehend.

 

 

 

Falls die Fallzahlen im Landkreis weiter steigen, kommen wir in Stufe 3 / roter Bereich. Wir treffen uns zeitnah mit zwei Vertretern*innen des Elternbeirats, um zu besprechen, wie wir dann weiter vorgehen. Auch hier hilft uns die Elternbefragung und ihre Angaben. Vielen Dank noch einmal an alle Eltern, die den Fragebogen ausgefüllt haben. Sobald wir Weiteres wissen, informiere ich sie.

 

 

 

Es tut mir sehr leid, dass wir auch dieses Mal wieder die aktuellen, detaillierten Vorgaben erst am Wochenende erhalten haben. Mir wäre es auch lieber, wenn dies sich ändern würde.

 

Wenn wir Glück haben, dann bleiben wir entweder einige Zeit in der Stufe 2 / gelbe Phase und wenn wir noch mehr Glück haben, dann reduziert sich der Inzidenzwert für den Landkreis wieder.

 

Das wünsche ich uns und vor allen den Kindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Beatrix Reindl / Einrichtungsleitung

 

 

 

 

Liebe Eltern, 19.10.2020

 

 

 

wie versprochen schicke ich nun die Infos zum Bringen und Abholen.

 

In der Bienengruppe bleibt alles wie immer. In der Raupengruppe ebenso.

 

Wir bitten Sie darauf zu achten, dass der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen gewahrt wird.

 

 

 

Maulwurfgruppe und Hasen:

 

Frühdienst und Spätdienst ab 14.30 Uhr im Gruppenraum der Hasengruppe ( neben Maulwürfen).

 

 

 

Marienkäfer und Eulengruppe:

 

Frühdienst und Spätdienst ab 14.30 Uhr im Gruppenraum der Eulengruppe ( neben Marienkäfern).

 

 

 

Welche Gruppen bekommen einen neuen Raum?

 

Die Hasengruppe zieht um in die beiden Essensräume.

 

Beim Bringen und Abholen gehen sie durch den Garten bis zum Terrasseneingang der Kreativwerkstatt. Dies wird die neue Garderobe für die Hasengruppe.

 

Die Eulengruppe zieht um in den Turnraum.

 

Beim Bringen und Abholen gehen sie durch den Garten bis zur Spielhalle. Die Garderobe finden sie neben dem Turnraum.

 

 

 

 

 

Bitte haben sie Verständnis dafür, dass wir in den Kindergartengruppen nicht mehr als drei Familien gleichzeitig das Haus betreten lassen.

 

Planen sie eine Wartezeit mit ein.

 

Sie finden die mittlerweile schon bekannten grünen Punkte. Ach ja, wenn sie versehentlich einen grünen Punkt mit nach Hause genommen haben, dann bringen sie diesen doch bitte zur Gruppenleitung zurück. Wir haben zurzeit eine täglich wechselnde Anzahl an Punkten im Umlauf.

 

 

 

Wir haben auch eine Einteilung der Geschwisterkinder in den Kindergartengruppe vorgenommen. Sie können bei der Gruppenleitung nachfragen, in welche Gruppe ihre Kinder eingeteilt wurden.

 

 

 

 

 

Falls es Teilschließungen oder Schließungen geben muss, werden wir sie sofort informieren und sie müssen ihre Kinder auch umgehend abholen. Meistens kommt so etwas schneller und spontaner, als man damit rechnet. Bitte sprechen sie mit ihren Arbeitgebern darüber. Wer einen weiten Anfahrweg zu uns hat, ist gut beraten sich hier im Ort mit einer Abholperson abzusichern .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Beatrix Reindl / Einrichtungsleitung

 

Sollten Sie uns telefonisch nicht sofort erreichen, dann schreiben Sie uns einfach eine Mail. Wir setzen uns so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung.

Download
Infoblatt des Staatsministeriums für Eltern
Anlage Informationsblatt für Eltern zu B
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Haus für Kinder inklusive Kindertagesstätte

Ob Krippe oder Kindergarten, wir begleiten ihr Kind bis zum Schuleintritt

Wir freuen uns, dass Sie auf unseren Internetauftritt aufmerksam geworden sind und wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken und Stöbern.


Unsere Krippe

Aufbauend auf dem Grundsatz des „Haus für Kinder“ versteht sich die Kinderkrippe
als frühes Bindeglied zwischen der Einrichtung und den Kinder mit ihren Familien. In
der Kinderkrippe sammeln die Kinder ihre ersten, prägenden Erfahrungen und erleben
bereits in einem sehr frühen Stadium aktiv das Miteinander.


Bindung
Entscheidend für die Gesamtentwicklung Ihres Kindes ist eine sichere Bindung zu
Ihnen als Eltern und die Anwesenheit unterstützender Bezugspersonen, der Erzieher/
innen. Dabei sind Zuverlässigkeit, Feinfühligkeit und Kontinuität bei liebevoller
Erziehung und Pflege sehr wichtig.


Gruppenfähigkeit
Erwachsene Sozialpartner sind für Kleinkinder sehr attraktiv, weil sie auf jedes Kind individuell reagieren und den jeweiligen Entwicklungsstand, sowie das momentane Befinden wahrnehmen. Auf dem Weg zur Selbstständigkeit wird es von der Bezugsperson
unterstützt. Der Kontakt mit Gleichaltrigen dient der Nachahmung und dem
Vergleich. Das Spiel ist in diesem Alter die elementare Form des Lernens.

Der Kindergarten

In unserer Einrichtung arbeiten wir nach dem neuen Bayerischen Kinderbildungsund
Betreuungsgesetz (BayKiBiG) und orientieren uns an den Vorgaben des Bayerischen
Bildungs- und Erziehungsplans (BEP). Dieser ist kein schulischer Lehrplan,
sondern entwickelt die bestehenden Grundsätze der frühpädagogischen Arbeit nach den neuesten wissenschaftlichen Kriterien weiter. Das zentrale Augenmerk der neuen Regelungen gilt der Qualität der Kinderbetreuung.
Das Kind wirkt entsprechend seinem Entwicklungsstand an seiner Bildung von
Anfang an aktiv mit.
Das pädagogische Personal sorgt durch ein anregendes Lernumfeld und Lernangebot
dafür, dass die Kinder anhand der Bildungs- und Erziehungsziele Basiskompetenzen
erwerben und weiterentwickeln können.

Es ist normal, verschieden zu sein

Alle Kinder haben das Recht auf Teilhabe, jedes Kind bekommt eine individuelle und inklusive Begleitung während seiner Zeit in der Kindertagesstätte. Wir werden unterstützt vom Fachdienst und Therapeuten. So ermöglichen wir den Kindern eine wohnortnahe, soziale Teilhabe. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Fachdienst ist hierbei ein Schwerpunkt. Die Entscheidung darüber, ob ein Kind mit inklusivem Förderbedarf betreut werden kann, trifft der Träger in Absprache mit der Einrichtungsleitung.


Offene Eltern-Kind-Spielgruppe, die "Minis"

Unsere "Minis" sind wieder aktiv und treffen sich immer am Freitag, von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr, im katholischen Pfarrheim in der Schulstraße. Interessierte Familien sind herzlich eingeladen. Die "Minis" sind unsere Krabbelgruppe und wir freuen uns immer über weitere Krabbelkinder.

Zur Zeit ist reger Andrang bei den "Minis", darüber freuen wir uns sehr!